TIPPS UND TRICKS ZUM PERFEKTEN CONTENTPLAN

 

Vorab: Was ist Content? -> Als Content wird der Inhalt von diversen Medien bezeichnet. Egal ob auf Websites oder Postings auf diversen Social Media Plattformen. Content ist in Form von Texten, Bildern oder Videos allgegenwärtig.

„Content ist King“, so lautet ein Essay von Bill Gates aus dem Jahre 1996. Dieses Zitat ist aktueller denn je. Da Content die Kraft hat, eine Marke zu einer Familie und Follower zu Fans werden zu lassen. Wie aber schafft man es, guten Content zu produzieren? Auf den sozialen Medien ist die Konkurrenz stärker denn je. Deswegen ist ein Contenplan das A und O eines jeden Unternehmens. Mit unseren Tipps und Tricks zeigen wir wie es geht!

Content braucht Planung. Genauso wie der eigene Urlaub. Wie will man jemals ankommen, ohne zu wissen wo, wie und wann?

Ziele

Was ist das Ziel? Zuerst ist es wichtig Ziele zu definieren. Sie beeinflussen was, wo und wie oft etwas veröffentlicht wird. Es stehen folgende Möglichkeiten zur Auswahl:

  • Bekanntheit – Für Markenwachstum sorgen – Follower, Shares, etc.
  • Engagement – Kunden in Botschafter wandeln – Kommentare, Likes, Erwähnungen, etc.
  • Conversions – Leads und Käufe fordern – Website-Klicks, Newsletter Anmeldungen, etc.
  • Konsumenten – Kundenbindung verbessern – Testimonials, Social Media-Stimmung, etc.

Es ist nur logisch, dass alle Ziele erfüllt werden wollen. Jedoch sollte man sich auf ein Ziel festlegen. Nun sorgt man dafür, dass die jeweiligen Kennzahlen (z.B. Follower und Shares bei Bekanntheit) gesteigert werden.

Zielgruppe

Da wir nun unsere Ziele festgelegt haben, ist es wichtig festzulegen an welche Zielgruppe man sich wenden will. Je nachdem wählen wir anschließend das Medium, die Plattform und die Art des Contents aus. Während die jungen Zielgruppen online Medien mit Video Inhalten bevorzugen, schwören die älteren Zielgruppen noch auf Print mit Textinhalten. Um die Zielgruppe genau zu definieren erstellen wir Personas, das sind virtuelle Nutzerprofile, welche detaillierte Informationen zur Zielgruppe enthalten. Dazu zählen Daten, wie:

  • Alter
  • Wohnort
  • Ausbildung
  • Einkommen
  • Einkaufsverhalten
  • Interessen
  • Informationen über Bedürfnisse, Probleme und Motivation einer Person

Dies dient dazu, sie als reale Charaktere zu sehen, die während der Content-Erstellung stets präsent sind.

Content Medium

Je nach Zielgruppe stehen nun folgende Medien zur Auswahl:

  • Text – Artikel, Blogs, etc.
  • Audio – Podcasts, Hörbücher, etc.
  • Video – Tutorials, Dokus, etc.
  • Bild – Infografiken, Fotos etc.
  • Print – Magazine, Bücher, etc.

Wie bei den Zielen ist es möglich alle Medien zu nutzen, sofern es die Zielgruppe zulässt. Es ist aber wieder empfehlenswert sich nur auf ein Medium zu fokussieren.

Plattform

Abhängig von der Zielgruppe und vom Medium wählen wir nun die jeweilige Plattform. Zu den stärksten zählen:

  • Facebook – multimedia (Videos, Text, Bild, etc.)
  • YouTube – Video
  • Instagram – Video, Bild
  • Pinterest – Bild
  • Snapchat – Fotos
  • Twitter – Text (Kurztext), Bild
  • LinkedIn – multimedia – ähnlich wie Facebook nur mehr Business
  • Reddit – multimedia

Content Art

Nun ist es wichtig welche Art von Content wir im Medium einbauen und auf der Plattform veröffentlichen. Zur Auswahl stehen:

  • News Content – aktuelle Inhalte
  • Entertainment Content – unterhaltende Inhalte
  • Evergreen Content – zeitlose Inhalte
  • Viral Content – virale Inhalte (z.B. „Top 5 TikTok LifeHacks”)
  • Quality Content – hochwertige Inhalte (z.B. Blogartikel mit mehr als 1.000 Wörtern)
  • Company/Personal Content – unternehmensbezügliche/persönliche Inhalte

Content-Frequenz

Jetzt haben wir den Content, das Medium und die Plattform. Fehlt nur noch wie oft und wann man ihn veröffentlicht.

  • Wie oft? – „Qualität vor Quantität“ und „consistency is key“ – Lieber weniger, dafür in einer guten Qualität und regelmäßig.
  • Wann? Hier kommt die Zielgruppe wieder ins Spiel. Wir wollen mit unserer Veröffentlichung eine möglichst hohe Reichweite erzielen. Nun sollte man wissen wann, welche Zielgruppe auf welcher Plattform aktiv ist. Allgemein lässt sich sagen, dass sich Mittagspausen oder Abendzeiten am besten dafür eignen.

Kalender

Um den Überblick zu behalten empfehlen wir einen Redaktionsplan zu führen. Hier trägt man die Veröffentlichungen, Ideen und zukünftigen Planungen ein. Diese werden versehen mit:

  • Überschrift – Name der Veröffentlichung
  • Autor – wer ist der Creator? Besonders bei einem Team wichtig
  • Datum – wann veröffentlicht wird

Man sollte jedoch nicht zu weit nach vorne planen. Dinge ändern sich einfach zu schnell. Hierfür eignet sich ein Puffer, um schnell auf Trends reagieren zu können.

Wir helfen gerne!

Nicht verzagen, ML Media fragen! Bei Problemen, Unklarheiten oder allgemeiner Hilfe bieten wir unser langjähriges Social Media Know-How jederzeit an.

TIPPS UND TRICKS

ZUM PERFEKTEN

CONTENTPLAN

 

Vorab: Was ist Content? -> Als Content wird der Inhalt von diversen Medien bezeichnet. Egal ob auf Websites oder Postings auf diversen Social Media Plattformen. Content ist in Form von Texten, Bildern oder Videos allgegenwärtig.

„Content ist King“, so lautet ein Essay von Bill Gates aus dem Jahre 1996. Dieses Zitat ist aktueller denn je. Da Content die Kraft hat, eine Marke zu einer Familie und Follower zu Fans werden zu lassen. Wie aber schafft man es, guten Content zu produzieren? Auf den sozialen Medien ist die Konkurrenz stärker denn je. Deswegen ist ein Contenplan das A und O eines jeden Unternehmens. Mit unseren Tipps und Tricks zeigen wir wie es geht!

Content braucht Planung. Genauso wie der eigene Urlaub. Wie will man jemals ankommen, ohne zu wissen wo, wie und wann?

Ziele

Was ist das Ziel? Zuerst ist es wichtig Ziele zu definieren. Sie beeinflussen was, wo und wie oft etwas veröffentlicht wird. Es stehen folgende Möglichkeiten zur Auswahl:

  • Bekanntheit – Für Markenwachstum sorgen – Follower, Shares, etc.
  • Engagement – Kunden in Botschafter wandeln – Kommentare, Likes, Erwähnungen, etc.
  • Conversions – Leads und Käufe fordern – Website-Klicks, Newsletter Anmeldungen, etc.
  • Konsumenten – Kundenbindung verbessern – Testimonials, Social Media-Stimmung, etc.

Es ist nur logisch, dass alle Ziele erfüllt werden wollen. Jedoch sollte man sich auf ein Ziel festlegen. Nun sorgt man dafür, dass die jeweiligen Kennzahlen (z.B. Follower und Shares bei Bekanntheit) gesteigert werden.

Zielgruppe

Da wir nun unsere Ziele festgelegt haben, ist es wichtig festzulegen an welche Zielgruppe man sich wenden will. Je nachdem wählen wir anschließend das Medium, die Plattform und die Art des Contents aus. Während die jungen Zielgruppen online Medien mit Video Inhalten bevorzugen, schwören die älteren Zielgruppen noch auf Print mit Textinhalten. Um die Zielgruppe genau zu definieren erstellen wir Personas, das sind virtuelle Nutzerprofile, welche detaillierte Informationen zur Zielgruppe enthalten. Dazu zählen Daten, wie:

  • Alter
  • Wohnort
  • Ausbildung
  • Einkommen
  • Einkaufsverhalten
  • Interessen
  • Informationen über Bedürfnisse, Probleme und Motivation einer Person

Dies dient dazu, sie als reale Charaktere zu sehen, die während der Content-Erstellung stets präsent sind.

Content Medium

Je nach Zielgruppe stehen nun folgende Medien zur Auswahl:

  • Text – Artikel, Blogs, etc.
  • Audio – Podcasts, Hörbücher, etc.
  • Video – Tutorials, Dokus, etc.
  • Bild – Infografiken, Fotos etc.
  • Print – Magazine, Bücher, etc.

Wie bei den Zielen ist es möglich alle Medien zu nutzen, sofern es die Zielgruppe zulässt. Es ist aber wieder empfehlenswert sich nur auf ein Medium zu fokussieren.

Plattform

Abhängig von der Zielgruppe und vom Medium wählen wir nun die jeweilige Plattform. Zu den stärksten zählen:

  • Facebook – multimedia (Videos, Text, Bild, etc.)
  • YouTube – Video
  • Instagram – Video, Bild
  • Pinterest – Bild
  • Snapchat – Fotos
  • Twitter – Text (Kurztext), Bild
  • LinkedIn – multimedia – ähnlich wie Facebook nur mehr Business
  • Reddit – multimedia

Content Art

Nun ist es wichtig welche Art von Content wir im Medium einbauen und auf der Plattform veröffentlichen. Zur Auswahl stehen:

  • News Content – aktuelle Inhalte
  • Entertainment Content – unterhaltende Inhalte
  • Evergreen Content – zeitlose Inhalte
  • Viral Content – virale Inhalte (z.B. „Top 5 TikTok LifeHacks”)
  • Quality Content – hochwertige Inhalte (z.B. Blogartikel mit mehr als 1.000 Wörtern)
  • Company/Personal Content – unternehmensbezügliche/persönliche Inhalte

Content-Frequenz

Jetzt haben wir den Content, das Medium und die Plattform. Fehlt nur noch wie oft und wann man ihn veröffentlicht.

  • Wie oft? – „Qualität vor Quantität“ und „consistency is key“ – Lieber weniger, dafür in einer guten Qualität und regelmäßig.
  • Wann? Hier kommt die Zielgruppe wieder ins Spiel. Wir wollen mit unserer Veröffentlichung eine möglichst hohe Reichweite erzielen. Nun sollte man wissen wann, welche Zielgruppe auf welcher Plattform aktiv ist. Allgemein lässt sich sagen, dass sich Mittagspausen oder Abendzeiten am besten dafür eignen.

Kalender

Um den Überblick zu behalten empfehlen wir einen Redaktionsplan zu führen. Hier trägt man die Veröffentlichungen, Ideen und zukünftigen Planungen ein. Diese werden versehen mit:

  • Überschrift – Name der Veröffentlichung
  • Autor – wer ist der Creator? Besonders bei einem Team wichtig
  • Datum – wann veröffentlicht wird

Man sollte jedoch nicht zu weit nach vorne planen. Dinge ändern sich einfach zu schnell. Hierfür eignet sich ein Puffer, um schnell auf Trends reagieren zu können.

Wir helfen gerne!

Nicht verzagen, ML Media fragen! Bei Problemen, Unklarheiten oder allgemeiner Hilfe bieten wir unser langjähriges Social Media Know-How jederzeit an.